GiroCode: Warum jede Rechnung einen QR-Code haben sollte
Scannen statt IBAN abtippen: Wie der GiroCode funktioniert, welche Daten drinstecken und warum er dir schneller dein Geld bringt.
1 Min. LesezeitTeam Ale
Kaum etwas bremst eine Zahlung so sehr wie eine falsch abgetippte IBAN. Der GiroCode löst das Problem mit einem einfachen QR-Code.
Was ist ein GiroCode? #
Der GiroCode ist ein QR-Code nach dem Standard des European Payments Council (EPC). Er enthält alle Daten für eine SEPA-Überweisung. Dein Kunde scannt ihn mit seiner Banking-App – und die Überweisung ist ausgefüllt.
Welche Daten stecken drin? #
- Name des Empfängers
- IBAN (und optional BIC)
- Betrag
- Verwendungszweck, zum Beispiel die Rechnungsnummer
Der Code enthält keine Zahlungsfreigabe: Dein Kunde prüft die Daten und bestätigt die Überweisung wie gewohnt selbst.
Warum das für dich zählt #
Weniger Tippfehler. Keine vertauschten Ziffern in der IBAN, kein vergessener Verwendungszweck.
Schnellere Zahlung. Je weniger Aufwand das Bezahlen macht, desto seltener bleibt eine Rechnung liegen.
Einfacherer Abgleich. Wenn die Rechnungsnummer sauber im Verwendungszweck steht, lassen sich Zahlungseingänge leichter zuordnen.
So geht's mit Ale #
Ale setzt den GiroCode automatisch auf jede Rechnung – mit Betrag und Rechnungsnummer. Du musst nichts einstellen außer deiner Bankverbindung.
Rechnungen, die sich selbst schreiben.
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